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netcity.org : Ein Spiel, das den Kindern zeigt, wie sie sich vor den Gefahren des Internets schützen können

Genf/Bern, 28. Januar 2010: Action Innocence und die Stiftung Kinderschutz Schweiz lancieren heute, Donnerstag, 28. Januar 2010,  netcity.org, ein interaktives Online-Spiel mit Präventionscharakter. Mit diesem Spiel, das für 9-12-Jährige entwickelt wurde, lernen Kinder auf unterhaltsame Weise die elementaren Regeln, um gegen die Gefahren des Internet gewappnet zu sein. Die Lancierung des Spiels wird im Frühling durch eine Präventionskampagne ergänzt. Hierfür werden noch Animateurinnen und Animateuren gesucht. Ein mit Computern ausgerüsteter Bus wird während 400 Tagen die Schweiz durchqueren, um Kinder, Eltern und Lehrer auf das Thema aufmerksam zu machen.

250’000 Franken zugunsten der Stiftung Kinderschutz Schweiz

Basel, 25. Januar 2010: Bertrand Jungo (rechts), Generaldirektor der Manor AG, hat heute am 25. Januar 2010 der Stiftung Kinderschutz Schweiz, namentlich Vizepräsidentin Andrea Burgener Woeffray und Geschäftsleiter Guido Münzel, einen Check in der Höhe von 250’000 Franken überreicht.

Dieser Betrag konnte im Rahmen der alljährlichen Charity-Aktion mit dem Verkauf von dekorativen Duftdiffusern erzielt werden.  Kinderschutz Schweiz freut sich darüber ausserordentlich und bedankt sich bei Manor und alle seinen Kundinnen und Kunden, die mit ihrem Kauf unsere Stiftung unterstützten. Das Geld fliesst in zahlreiche unserer Projekte zum Schutz der Kinder vor Gewalt.

Positionspapier: Umsetzung des neuen Erwachsenen- und Kindesschutzrechts

Bern, 18. Januar 2010: Die eidgenössischen Räte haben das revidierte Vormundschaftsrecht 2008 verabschiedet. Dieses Vormundschaftsrecht, resp. das Erwachsenen- und Kindesschutzrecht ,wird voraussichtlich am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Die wesentlichste Neuerung ist die zwingend vorgesehene Professionalisierung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden. Bis zum Zeitpunkt der Inkraftsetzung des neuen Erwachsenen- und Kindesschutzrechtes müssen die Kantone ihre behördliche Organisation anpassen. Die Vernehmlassungen und Diskussionen zu diversen Organisationsmodellen, welche den neuen Bundesvorgaben entsprechen, sind in den Kantonen unterschiedlich weit vorangeschritten. Eine zentrale Frage ist, ob es sich dabei künftig um eine kommunale oder um eine kantonale Organisation handeln soll. Die Stiftung Kinderschutz Schweiz hat dazu ein ausführliches Positionspapier erarbeitet.

Neue Umfrage: Reisende möchten, dass sich die Tourismusbranche gegen Kindersextourismus engagiert

Montreux, 5. November 2009: „Reisende wollen, dass sich die Tourismusbranche gegen Kindersextourismus engagiert“, sagte Cordula Sanwald, Kommunikationsbeauftragte der Stiftung Kinderschutz Schweiz heute in Montreux. Im Rahmen des Travel Trade Workshop, der nationalen Tourismusfachmesse TTW, wurde die in der Schweiz erste Umfrage zur Einstellung der Schweizer Bevölkerung zu „Kindersextourismus“ vorgestellt.

Erste Broschüre in der Schweiz - Sexualerziehung bei Kleinkindern und Prävention von sexueller Gewalt

elternratgeber Bern, 27. Oktober 2009:  Der Umgang mit Sexualität ist auch heute noch geprägt von grosser Unsicherheit - vor allem wenn es um kindliche Sexualität geht. Um Eltern und andere Erziehende des Frühbereichs (0-6 Jahre) in ihrer Aufgabe zu unterstützen, geben die Stiftung Kinderschutz Schweiz und die Mütter- und Väterberatung Schweiz neu eine Gratis-Broschüre mit dem Titel "Sexualerziehung bei Kleinkindern und Prävention von sexueller Gewalt" heraus. Privatpersonen können diese in erster Linie bei den Mütter- und Väterberatungen ihrer Region, aber auch bei der Stiftung Kinderschutz Schweiz beziehen. Fachpersonen und -stellen erhalten die Broschüre ausschliesslich über die Stiftung. 

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In Kürze

Stellungnahme zum Bundesgesetz über die Förderung der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Bern, 15. Januar 2010: Der Bundesrat hat am 2. Oktober 2009 die Vernehmlassung zur Totalrevision des Jugendförderungsgesetzes, dem Bundesgesetz über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit, eröffnet. Die Stiftung Kinderschutz Schweiz setzt sich seit 26 Jahren für den Schutz der Würde des Kindes sowie für die Wahrung seiner körperlichen, seelischen, psychischen und sexuellen Integrität und die Förderung seiner individuellen Entfaltung ein. Sie erachtet es als unerlässlich, als kompetente Organisation zur Gesetzesvorlage Stellung zu nehmen.

Game-Empfehlungen für Eltern: Neuer Online-Führer

Bern,  11. Dezember 2009: Die Vereinigung GameRights, eine Organisation von erwachsenen Schweizer Computer- und Videospielern, veröffentlicht mit Unterstützung der Stiftung Kinderschutz Schweiz Game-Empfehlungen für Eltern. Die Online-Broschüre "Games als Weihnachtsgeschenk - kindergerechte Geschenkideen für kleine (und grosse) Gamer" enthält auf elf Seiten Vorschläge für alle gängigen Game-Konsolen und aus jedem populären Spielgenre. Dabei wurden nur Spiele berücksichtigt, deren Inhalte für Kinder unbedenktlich sind. 

Stiftung Kinderschutz Schweiz ist Charity-Partner von Manor

Bern, 16. November 2009: Die Stiftung Kinderschutz Schweiz freut sich über starke Unterstützung. Bis zum 24. Dezember widmet Manor seine Weihnachts-Charity-Aktion 2009 dem Schutz der Kinder in unserem Land. Das Unternehmen engagiert sich mit einer nationalen Verkaufsaktion in all seinen Warenhäusern und lässt den Erlös vollumfänglich der Stiftung Kinderschutz Schweiz zukommen.

 

Das Kind ist Opfer, nicht Täter!

Bern, 4. Oktober 2009: Der Fall Polanski ist ein Skandal – aber was ist das schockierende Moment? Lassen wir das Pro und Contra um das Prozedere der Festnahme in Zürich beiseite und blicken weder auf den prominenten Filmemacher, noch auf seine schwierigen Lebensabschnitte, noch auf seine unbestrittenen Leistungen für die internationale Kulturwelt. Betrachten wir den entblätterten Kern der Affäre: Ein über 40-jähriger Mann hat ein 13-jähriges Kind vergewaltigt. Das Opfer hat ihm in der Zwischenzeit verziehen. Dennoch soll er nach über 30 Jahren für seine Tat bestraft werden. Ist das nötig? Ein Meinungsartikel von NR Jacqueline Fehr, Präsidentin der Stiftung Kinderschutz Schweiz.