Erziehung ohne Gewalt - Nein zu Körperstrafen
Die Erziehung von Kindern ist oft von Strafen geprägt: Körperstrafen und andere Formen von Gewalt gehören offensichtlich zum Alltag vieler Kinder. Dies belegen zum Beispiel Untersuchungen, die aufzeigen, dass Kinder noch immer am häufigsten mit einer Ohrfeige bestraft werden. Viele Eltern mögen körperliche Strafen ablehnen, dennoch «rutscht» ihnen offensichtlich das eine oder andere Mal die Hand aus, und dieses eine oder andere Mal wiederholt sich vielleicht schon bald. Gründe dafür sind Hilflosigkeit und Überforderung. Denn Kinder provozieren, sie können Eltern «zur Weissglut bringen». In solchen Situationen Ruhe zu bewahren, ist kein einfaches Unterfangen. Dennoch: Körperstrafen sind keine wirksamen Erziehungsmittel, auch wenn sie einer erwachsenen Person kurzfristig dazu dienen mögen, sich durchzusetzen. Körperstrafen wie Ohrfeigen oder Schläge sind eine Form von Gewalt an Kindern, und Kinder haben ein Recht darauf, körperlich unversehrt aufzuwachsen. Misslungene Versuche, Kinder ohne Körperstrafen zu erziehen, sind kein Grund, die gewaltfreie Erziehung anzuzweifeln. Oder zu glauben, als Mutter oder Vater dazu nicht fähig zu sein.
Was tun? Kinder ohne Schläge erziehen!
Liebe ist die wichtigste Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Die beste Ernährung und die sicherste Umgebung reichen dafür nicht aus. Kinder, die keine Liebe spüren, vereinsamen und verkümmern seelisch. Liebe bedeutet Zuwendung, Zärtlichkeit, Vertrauen, Geborgenheit, sich «angenommen» fühlen. Kinder spüren, dass sie erwünscht sind, dass sie so geliebt werden, wie sie sind, dass sie nicht weniger geliebt werden als ihre Geschwister, und dass diese Liebe auch dann nicht erlischt, wenn ihnen ein Missgeschick passiert. Kinder zu lieben, bedeutet, Zeit für sie zu haben, sie zu umsorgen und zu beschützen, sie in Ruhe und Sicherheit aufwachsen zu lassen – und sie nicht zuletzt in ihrer Selbstständigkeit zu fördern. Liebe ermöglicht auch, über Gefühle zu sprechen – über «gute» wie «schlechte» Gefühle. Kinder lernen, dass auch Eltern verärgert sein können, und sie erfahren, weshalb dies so ist. Sie lernen, Zusammenhänge zwischen Situationen und Gefühlen zu verstehen. Kinder sind Persönlichkeiten, und sie sind das von ihrer Geburt weg. Sie besitzen Würde – allein deshalb, weil sie da sind. Weil Kinder klein sind, übergehen wir Erwachsenen sie und ihre Gefühle bisweilen, oder wir machen uns lustig über sie. Dies verletzt Kinder in ihrer Würde, wir missachten dadurch ihre Rechte. Aus Erwachsenensicht sind uns Kinder unterlegen. Gerade deswegen sollten wir sie achten, ihnen mit Respekt begegnen. Wir müssen Kinder ernst nehmen, sie als gleichwertig betrachten – und sie auch so behandeln. Um die Rechte der Kinder nicht mit Füssen zu treten, sollten wir uns stets diesen Grundsatz vor Augen halten: «Was du nicht willst, das man dir tut, das füg?ä? auch keinem andern zu.» Sind wir unsicher, wie wir uns verhalten sollen, hilft es, sich in die Situation eines Kindes zu versetzen. Das heisst: Wir fragen nicht danach: «Wie wurde ich als Kind behandelt», sondern: «Wie möchte ich behandelt werden?»
Kinder brauchen Freiraum und Grenzen durch Regeln
Kinder brauchen Grenzen. Sie sollen nicht nur vor heissen Herdplatten geschützt werden, vor steilen Treppen oder vor den Gefahren des Strassenverkehrs. Sondern auch vor der Grenzenlosigkeit. Kinder, die ohne Grenzen aufwachsen («antiautoritär», nach Muster des «Laissez-faire»), wissen nicht, was zählt. Sie wissen nicht, was gültig ist und was nicht, worauf sie sich verlassen können. Regeln und Grenzen bedeuten für Kinder Halt, Sicherheit, Orientierung und Geborgenheit. Grenzen sind jedoch nicht dazu da, Kinder einzuengen, von ihnen Gehorsam und Unterwerfung zu verlangen. Kinder müssen sich entfalten können, müssen Erfahrungen sammeln, Entdeckungen machen und sich ausdrücken können. Sie benötigen also nicht nur Regeln, sondern auch Freiraum und Spielraum. Regeln und Grenzen sind für Kinder also keine Verbotsschilder, sondern vielmehr Wegweiser. Regeln und Grenzen müssen klar, direkt und konkret sein. Sie sind für ein Kind Anleitungen dazu, wie es sich verhalten, wie es handeln soll. Wenn wir Regeln begründen und wenn wir Kindern in unserem Verhalten als Vorbild dienen, werden sie Regeln und Grenzen verstehen und beachten – auch dann, wenn wir nicht dabei sind. Grenzen und Regeln müssen konsequent eingehalten werden. Grenzen sind keine Grenzen, wenn sie einmal befolgt und dann wieder überschritten werden können. Gleichzeitig gilt aber: Regeln und Grenzen müssen mit Kindern mitwachsen, sie verändern und entwickeln sich mit einem Kind!
Gewaltfreie Erziehung – einige Tipps
Gut gemacht!
Kinder freuen sich über Lob und Anerkennung genauso wie wir. Sie möchten – wie wir – bestätigt sehen, was sie getan haben, sie wünschen sich Anerkennung. Auch wenn das Ergebnis ihrer Anstrengungen nicht ganz unseren Erwartungen entspricht, unterstützen wir Kinder mit unserem Lob dabei, weitere Versuche zu wagen. Wenn wir Kinder stärken, entwickeln sie Selbstvertrauen, fühlen sie sich sicher, «auf dem richtigen Weg» zu sein. Es ist wichtig, Kinder zu stärken, sie in ihren Absichten und ihrem Handeln zu bestätigen. Dabei sollten wir uns darauf konzentrieren, was ein Kind gut macht und nicht in den Vordergrund rücken, was es schlecht macht. Loben Sie das Kind für seine Mithilfe, auch wenn die Kartoffeln nicht perfekt geschält sind. Tadeln Sie es nicht für das, was noch fehlt oder nicht gut ist. Aber zeigen sie ihm, dass Sie seine Anstrengungen schätzen – und wie es beim nächsten Mal noch besser vorgehen kann. Wichtig: Das Erwünschte muss als erwünscht, als gut und richtig erkennbar sein. Loben Sie das Kind direkt und machen Sie ihm deutlich, worauf sich Ihr Lob bezieht! Dazu gehört auch, ihm zu sagen, was Sie wollen – und nicht, was Sie nicht möchten. Gehen Sie also stets vom Positiven aus. Kinder schaffen vieles nicht auf Anhieb. Sie fragen und orientieren sich, sie möchten die Reaktionen ihrer Eltern sehen, hören oder fühlen. Loben können Sie also nicht nur mit Worten, sondern auch mit einem Lächeln, mit Augen- oder Körperkontakt.
Anschauen, ansprechen
Eltern wünschen sich oft die ungeteilte Aufmerksamkeit der Kinder. Wir wollen, dass sie hören, was wir zu sagen haben. Dies geschieht am besten, wenn wir mit dem Kind nicht über sieben Ecken (von der Küche ins Kinderzimmer) zu reden versuchen. Wichtig ist, dass wir auch mit unseren Augen mit den Kindern in Kontakt treten, wenn möglich nicht von oben herab, sondern auf der Höhe des Kindes. Wir sprechen Kinder über die Augen an. Wenn der Blickkontakt steht, gelingt auch der sprachliche Austausch besser. Es gibt tausend Gründe, sich über das Verhalten der Kinder zu ärgern. Kinder vergessen manchmal zuvor getroffene Abmachungen, sie verletzen Regeln usw. Es ist wichtig, dass wir sie auf solche Regelverstösse ansprechen – sonst verlieren Regeln ihre Bedeutung. Sprechen Sie das Verhalten des Kindes (nicht das Kind) und Ihren eigenen Ärger darüber an. Sätze mit «Du bist ...», «Du machst ...», «Wie oft soll ich dir noch sagen, ...» usw. sind in Konfliktsituationen oft mit schweren Vorwürfen verbunden. Sie verurteilen, kritisieren, stellen einen Zwang dar. Sätze, die mit Ihren eigenen Gefühlen beginnen («Ich fühle mich ...», «Es erzürnt mich, ...» usw.), zeigen den Kindern, dass auch wir Eltern Menschen mit Gefühlen sind – und dass wir zur Lösung des Problems auf die Hilfe der Kinder angewiesen sind. Kinder sind dann eher bereit, auf unser Anliegen einzugehen und ihr Verhalten zu ändern.
Alternativen aufzeigen, anbieten
Kinder sollen nicht nur wissen, was uns nicht beliebt, welches Verhalten uns stört und ärgert. Unsere Kritik am Verhalten eines Kindes darf sich nicht auf den negativen Aspekt beschränken. Wichtig ist, ihnen die positiven, erwünschten Alternativen aufzuzeigen oder anzubieten. Ein Beispiel: Kaum können sich Kinder allein fortbewegen, beginnen sie zum Beispiel damit, sich für die Bücherwand, die Bücherregale oder eben die Bücher selber zu interessieren. Bücher sind es Wert, entdeckt und untersucht zu werden. Aber kaum jemand wird es schätzen, wenn die Bücher daran Schaden nehmen. Bevor Sie in einen «Dauerstress» geraten und mit einem Auge stets das Regal «überwachen» müssen: Bieten Sie Ihrem Kind eigene Bücher an, einen Teil des Regals, auf dem sich Bücher befinden, die dem Kind zugänglich sind und mit denen es machen kann, was es will.
Ablenken und anregen
Aktivitäten und Beschäftigungen, die für Kinder spannend und interessant sind, müssen nicht teuer sein. Die Kinderzimmer müssen nicht mit ständigen Neuanschaffungen überfüllt werden. Aber sorgen Sie für Spiel–, Beschäftigungs– und damit auch für Lernmöglichkeiten, etwa durch Naturmaterialien oder Gegenstände aus der unmittelbaren Umgebung – Schachteln, Zeitschriften, Tücher, ungefährliche Geräte, die Sie nicht mehr gebrauchen können usw. Motivieren Sie Ihre Kinder zum Werken und Malen, zum Basteln und ... zu sinnlichen Erfahrungen, zu Bewegung und Musik. Kinder lernen dadurch nicht nur Neues. Sie werden kreativer und selbständiger, und sie entwickeln die Fähigkeit, konzentriert über längere Zeit einer Aktivität nachzugehen. Entstehen dabei auch noch Produkte oder Ergebnisse, an denen die Kinder Freude haben, stärkt das ihr Selbstbewusstsein.
Die Umgebung ändern, nicht das Kind
Heisse Herdplatten, Steckdosen, steile Treppen, wertvolle Gegenstände, gefährliche Gegenstände (Messer, Rasierklingen, Streichhölzer usw), Strassen usw. – das sind tägliche Gefahrenherde für Kinder und bedeuten täglichen Stress für Eltern. Sie können sich viel ??rger und Stress ersparen, wenn Sie Ihre Umgebung den Bedürfnissen und dem Entwcklungsstand der Kinder anpassen: Steckdosen abdecken, anstatt ständig in Angst zu leben, ein Kind könnte auf seiner Erkundungstour in den Stromkreis langen. Steile Treppen mit einer Absperrung versehen, Gegenstände, die Ihnen wertvoll sind, nicht auf Kinderhöhe platzieren, usw. Sie ersparen sich damit nicht nur Stress und ständige Kontrolle, sondern auch viele Konflikte. Sie müssen die Kinder nicht ständig warnen, nicht mit unnötigen «Nein, das ist zu gefährlich, das darfst du nicht» in Schranken halten.
Konsequenzen tragen, nicht strafen
Strafen mögen ein störendes Verhalten zwar kurzfristig beenden, bieten den Kindern aber keine Möglichkeiten für anderes, erwünschtes Verhalten. Strafen werden als Erniedrigung empfunden, sie schränken ein, sind Ausdruck einer Verweigerung – und sie schrecken ab. überdies können sie Gegengewalt, Rachegefühle und Vergeltungsphantasien hervorrufen. Sie verhindern die Auseinandersetzung mit dem Problem und fördern Umgehungsstrategien statt Einsicht (oder können Sie von sich sagen, dass Sie seit der letzten Busse wegen Geschwindigkeitsübertretung nie mehr zu schnell gefahren sind?). Strafen können nicht zuletzt auch die (Erziehungs–)Beziehung beeinträchtigen. Sie sind Ausdruck ungleicher Beziehungen, von Macht und Hierarchie. Strafen werden zudem oft in «Wenn–dann»–Sätzen vorangekündigt, sind also eigentliche Drohungen. In der konkreten Situation besteht zwischen bestraftem Verhalten und der Strafe unter Umständen kein Zusammenhang mehr: «Wenn du das Zimmer nicht aufräumst, darfst du nicht mit zum Fussballspiel.» Konsequenzen stehen dagegen in direktem Zusammenhang mit dem Verhalten des Kindes. Sie sind natürliche Folgen eines Handelns oder Nichthandelns und sollen insofern Einsicht wecken. Sie beruhen durchaus auch auf Abmachungen und können ebenfalls in «Wenn–dann»–Sätzen formuliert sein. Aber die Konsequenzen müssen vor der Grenzüberschreitung klar sein. Das Kind hat die Freiheit, die Abmachungen (und damit die Konsequnzen) zu respektieren oder nicht.
Streiten / Konflikte konstruktiv lösen
Konflikte gehören zum menschlichen Dasein. Konflikte sind für die meisten unangenehm. Sie bedeuten vielfach Stress, zerren an unseren «Nerven», an unserer Substanz. In unserem Bemühen, ein harmonisches Leben zu führen, neigen wir dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen oder sie gar zu leugnen. Das kann nicht das richtige Vorgehen sein. Gleichzeitig ist unsere Fähigkeit, Konflikte aufbauend (konstruktiv) und gewaltfrei zu lösen, nur schlecht ausgebildet. Konflikte lösen bedeutet, sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen, mit den eigenen Gefühlen und eingeschlichenen Verhaltensmustern nicht zuletzt. Konflikte sind Folgen unterschiedlicher Zielvorstellungen und Meinungen. Ein Beispiel: Sie stehen mit Kind und Einkaufswagen in der Warteschlange vor der Kasse des Einkaufszentrums. Es ist bald Mittag. Links und rechts vor den Kassen sind Regale mit lauter Schokoriegeln und anderen Süssigkeiten aufgebaut – auf der richtigen Höhe, damit Kinder sich direkt aus dem Einkaufswagen bedienen können. Sie als Eltern möchten aber nicht, dass sich das Kind noch vor dem Essen mit Süssigkeiten den Hunger stillt. Ihr Kind will, Sie nicht. Was tun?
Für die Lösung von Konflikten gibt es verschiedene «Werkzeuge»:
- Schauen Sie Ihr Kind an und sprechen Sie es direkt an. Sprechen Sie in der Ich–Form, verallgemeinern Sie also nicht, sondern drücken Sie aus, was Sie selber meinen.
- Lassen Sie Ihr Kind ausreden, fallen Sie ihm also nicht ständig ins Wort und achten Sie auf seine Bedürfnisse und Interessen.
- Vermeiden Sie Beschuldigungen.
- Bleiben Sie beim Thema.
- Suchen Sie nach einer Lösung, mit der sich ihr Kind einverstanden erklären kann.
- Entscheiden Sie sich zusammen mit dem Kind für eine Lösungsvariante und treffen Sie danach klare Abmachungen.
Konflikte mit Kindern können so unvermittelt entstehen wie die Situation beim Einkaufen. Konflikte können aber ganz allmählich – über Tage hinweg – wachsen, ohne dass dafür ein unmittelbarer Auslöser zu erkennen ist. Es liegt dann an Ihnen, «Ihr» Problem anzusprechen.
- Formulieren Sie Ihr Unbehagen,Ihren ??rger oder Ihre Frustration mit Ich–Aussagen. Sagen Sie dem Kind, was Sie beobachten und wie Sie sich dabei fühlen.
- Fragen Sie Ihr Kind, ob es Ihren ??rger bzw. Ihre Gefühle versteht.
- Versuchen Sie, Ihren Anteil am Konflikt zu benennen und fragen nach dem Anteil des Kindes.
- überlegen Sie zusammen, welche Möglichkeiten bestehen, damit sich solche Situationen nicht mehr wiederholen.
- Entscheiden Sie sich gemeinsam für einen überprüfbaren Lösungsweg.
Bei Konflikten mit jüngeren Kindern kann es sein, dass Sie die Konfliktsituation allein analysieren müssen. Nehmen Sie sich Zeit, lehnen Sie sich in einer ruhigen Minute zurück und versuchen Sie sich klar zu werden, wie das Problem aus Ihrer Sicht aussieht und aus der Sicht des Kindes aussehen könnte. Suchen Sie nach Lösungsmöglichkeiten – wie bei anderen Konflikten und Problemen auch. Es zeugt von Stärke, wenn Sie für Konflikte, für die Sie keine Lösung sehen, Hilfe von Dritten (z.B. Nachbarn oder Fachstellen) in Anspruch nehmen.
Wenn Ihnen die Geduld trotzdem ausgeht:
Stopp – denken vor Handeln! Nicht in jeder Situation sind wir imstande, Ruhe zu bewahren. Manchmal verpassen wir den richtigen Zeitpunkt für ein ruhiges, sachliches Gespräch. Oder wir «können» einfach nicht mehr, und es kommt zu einem Konflikt. Wichtig ist, dass Sie sich in solchen Situationen «abkühlen», dass Sie sich beruhigen können. Dazu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:
- Sorgen Sie zuerst dafür, dass Ihr Kind in Sicherheit ist – falls Sie sich für einen Moment zurückziehen wollen.
- Atmen Sie tief durch.
- Gehen Sie für einen Moment auf den Balkon, in den Garten, oder machen Sie einen kurzen Gang ums Haus, in den Keller usw.
- Sagen Sie laut das Alphabet auf oder zählen Sie langsam bis 20.
- Telefonieren Sie einer nahestehenden Person oder besuchen Sie sie.
- Nehmen Sie ein warmes Bad oder eine kalte Dusche.
- Machen Sie sich einen Kaffee oder einen Tee.
- Hören Sie Ihre Lieblingsmusik.
- Blättern Sie in einer Illustrierten, einem Buch oder in einer Zeitung.
Auf jeden Fall gilt: STOP! Denken Sie nach, bevor Sie handeln!






