Schweizerisches Bündnis zur Prävention von sexueller Gewalt
Schulen, Heime und Sportverbände machen mobil gegen sexuelle Gewalt!
Olten, 6. Juni 2008: Die Gefährdung von Kindern durch sexuelle Gewalt macht auch vor Institutionen nicht Halt, die mit Kindern arbeiten, leben oder sie betreuen. 160 VertreterInnen von Schulen, Sport- und Freizeitverbänden, Heimen und Kindertagesstätten holten sich darum heute bei der ersten nationalen Tagung des Schweizerischen Bündnisses zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen Werkzeuge, um in ihren Einrichtungen Massnahmen gegen sexuelle Gewalt einzuführen. „Das grosse Interesse demonstriert den Willen der Institutionen, ihre Verantwortung für den Kindesschutz ernst zu nehmen“, freut sich Dr. Andrea Burgener, Präsidentin von Kinderschutz Schweiz. „Ein Potential, das für den Schutz der Kinder Gold wert ist."
Im Zweifel für das Kind
Bern, 13. Februar 2008. Das oberste Ziel von Kinderschutz Schweiz ist das Wohl des Kindes. Aus diesem Grund hat Kinderschutz Schweiz in Absprache mit den Partnerorganisationen des Schweizerischen Bündnisses zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen entschieden, die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“ von der Internetseite www.schau-hin.ch zu entfernen.
Jetzt online! Die dreisprachige Internetplattform: www.schau-hin.ch
Bern, 22. Mai 2007: Sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen geschieht zu rund 75 Prozent in ihrem direkten sozialen Umfeld - in der Schule, dem Elternhaus, der Freizeit, im Internet. Das neu gegründete Schweizerische Bündnis zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat jetzt eine dreisprachige Internetplattform lanciert, die sich an direkte wie indirekt Betroffene richtet. Auf einen Blick erhalten diese auf www.schau-hin.ch Hilfe, Rat und Informationen zu allen Facetten des Themas. Das Bündnis, dem vier erfahrene Organisationen angehören, möchte damit zum Hinschauen und Handeln gegen sexuelle Gewalt motivieren.






