Kinderhandel
Kinderhandel macht auch vor Schweizer Grenzen nicht Halt
Bis zu einer Million Kinder werden pro Jahr Opfer von Kinderhandel. Als Hausmädchen, Prostituierte, Arbeitssklaven, Heiratskandidatinnen oder Adoptivkinder lassen sie die Kassen ihrer Peiniger klingen. Rund zehn Prozent werden nach Westeuropa geschleust. Kinderhandel macht auch vor unseren Grenzen nicht Halt.
Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern - Was ist das?
Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen durch Prostitution, Pornografie und Kinderhandel tritt die Menschenwürde von Kindern mit Füssen. Wie schlechte Ware gehandelt findet dieses Verbrechen weltweit statt: in Südostasien, Lateinamerika, Afrika ebenso wie in Europa.
Kinderhandel: Erste Sensibilisierungsschulung durchgeführt
Kinderhandel in der Schweiz: Polizei und Sozialarbeiter brauchen mehr Know-how
Bern, 18. Oktober 2007: Kinderhandel ist ein lukratives Geschäft, von dem schon heute weltweit über eine Million Kinder jährlich betroffen sind. Die Fachstelle ECPAT Switzerland von Kinderschutz Schweiz setzt sich für die Prävention und Bekämpfung dieses Verbrechens ein. So hat die Fachstelle aktiv am Bericht „Kinderhandel und die Schweiz“ mitgearbeitet, den Unicef Schweiz am 18. Oktober den Medien vorstellte. Darüber hinaus führt ECPAT Switzerland im November 2007 im Rahmen eines europäischen Projektes erstmals eine interdisziplinäre Schulung für Polizeibeamte und SozialarbeiterInnen zum Thema durch. Ziel ist es, in allen Kantonen ein Netz an speziell sensibilisierten Ansprechpersonen im Bereich Kinderhandel aufzubauen.






