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Die Stiftung zieht um! - Ein paar Impressionen

Nach der Erarbeitung der neuen Strategie, folgten am 1. September 2014 erste Taten.

Die Stiftung Kinderschutz Schweiz packte ihre Koffer und bezog ihre neuen Räumlichkeiten, an der Seftigenstrasse 41.

Gerne würden wir ein paar Impressionen mit Ihnen teilen.

Bitte beachten Sie, dass wir eine neue Adresse und Telefonnummer haben:

 

Stiftung Kinderschutz Schweiz

Seftigenstrasse 41

3007 Bern

 

+41 31 384 29 29

Herbstsession 2014: Empfehlungen an das Parlament

In der aktuellen Session behandelt der Nationalrat ein wichtiges Geschäft: Es soll geprüft werden, ob Kinder heute in der Schweiz genügend vor Grooming geschützt sind. Von Grooming spricht man, wenn Minderjährige im Internet sexuell belästigt werden oder sogar für sexuelle Kontakte angemacht werden.

Gemäss Untersuchungen der Polizei dauert es in der Regel weniger als 3 Minuten, bis ein Kind in einem Internet Chat-Room - der sich wohlgemerkt an unter 15-Jährige richtet! - durch Erwachsene sexuell belästigt wird.

Der Zugang zur virtuellen Welt wird immer einfacher. Skype, What's App, Handy Kamera, Webcam stehen allen zur Verfügung, oft auch bereits kleinen Kindern.

Dadurch sind Kinder mit neuen Gefahren konfrontiert: Kinderschutz Schweiz fordert das Parlament auf, Lücken im Strafgesetzbuch zu schliessen und Kinder vor allen Gefahren zu schützen - auch im virtuellen Raum!

Mehr dazu und zu weiteren wichtigen Geschäften der Herbstsession finden Sie im Anhang.  

Sommersession 2014

Unsere aktuellen Empfehlungen an das Parlament zu kindesschutzrelevanten Vorstössen finden Sie im Anhang.

Marco Wölfli unterstützt Kinderschutz an der WM!

Heute startet die WM in Brasilien! Neben der Vorfreude birgt dieses Ereignis aber auch Gefahren für die Kinder des Landes. 

Denn sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen ist auch in Brasilien eine traurige Realität.

Kinderschutz Schweiz/ECPAT Switzerland möchte mit YB-Goalie Marco Wölfli TouristInnen und Fans auffordern nicht wegzusehen und verdächtige Situationen zu melden unter: www.stopchildsextourism.ch

 

Denn jede Meldung kann eine Hilfe für Kinder bedeuten!

 

 

ECPAT International zu Besuch beim Kinderschutz

Quelle:Vorstandsvorsitzende Carol Bellamy und Exekutive Director Dorothy Rozga kamen auf ihrer Durchreise durch die Schweiz auch bei ECPAT Switzerland vorbei. Dabei haben sie unter anderem die nächsten Ziele von ECPAT International vorgestellt.

Eidgenössische Volksinitiative "Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen"

Das Stimmvolk hat die eidgenössische Volksinitiative „Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen“ mit 63.5% der Stimmen angenommen.

Das Stimmvolk hat gezeigt, dass ihm ein besserer Schutz der Kinder am Herzen liegt. Nun ist es an der Politik, auch in den Kantonen, diesen Auftrag sinnvoll umzusetzen.

Die Stellungnahme der Stiftung Kinderschutz Schweiz finden Sie im Anhang.