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Wintersession 2014: Empfehlungen an das Parlament

In der aktuellen Session behandelt der Ständerat ein wichtiges Geschäft: Es soll geprüft werden, ob Kinder heute in der Schweiz genügend vor Grooming geschützt sind ((13.442 – Pa. Iv. RK-NR. Grooming mit Minderjährigen). Von Grooming spricht man, wenn Minderjährige im Internet sexuell belästigt werden oder sogar für sexuelle Kontakte angesprochen werden.

Kinderschutz Schweiz fordert das Parlament auf, Lücken im Strafgesetzbuch zu schliessen und Kinder vor allen Gefahren zu schützen - auch im virtuellen Raum!

Ein weiteres wichtiges Geschäft im Ständerat ist die Revision ZGB. Kindesunterhalt.

Mehr dazu und zu weiteren Geschäften der Wintersession finden Sie im Anhang.  

Kinderschutz in der Schule - Na klar! Und konkret?

"Integrität schützen und respektieren": Das ist leichter gesagt als getan, und deshalb hat LCH, der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, einen Leitfaden erarbeitet. Eine Orientierungshilfe für heikle Situationen, an der Kinderschutz Schweiz mitgewirkt hat.

Ein Mädchen kommt betont aufreizend gekleidet zur Schule - der Lehrer fragt sich, wie er auf die unpassende Kleidung reagieren soll. Einerseits hat die Schule ohne gesetzliche Absicherung durch den Kanton kein Weisungsrecht.

Die Stiftung zieht um! - Ein paar Impressionen

Nach der Erarbeitung der neuen Strategie, folgten am 1. September 2014 erste Taten.

Die Stiftung Kinderschutz Schweiz packte ihre Koffer und bezog ihre neuen Räumlichkeiten, an der Seftigenstrasse 41.

Gerne würden wir ein paar Impressionen mit Ihnen teilen.

Herbstsession 2014: Empfehlungen an das Parlament

In der aktuellen Session behandelt der Nationalrat ein wichtiges Geschäft: Es soll geprüft werden, ob Kinder heute in der Schweiz genügend vor Grooming geschützt sind. Von Grooming spricht man, wenn Minderjährige im Internet sexuell belästigt werden oder sogar für sexuelle Kontakte angemacht werden.

Gemäss Untersuchungen der Polizei dauert es in der Regel weniger als 3 Minuten, bis ein Kind in einem Internet Chat-Room - der sich wohlgemerkt an unter 15-Jährige richtet! - durch Erwachsene sexuell belästigt wird.

Der Zugang zur virtuellen Welt wird immer einfacher. Skype, What's App, Handy Kamera, Webcam stehen allen zur Verfügung, oft auch bereits kleinen Kindern.

Dadurch sind Kinder mit neuen Gefahren konfrontiert: Kinderschutz Schweiz fordert das Parlament auf, Lücken im Strafgesetzbuch zu schliessen und Kinder vor allen Gefahren zu schützen - auch im virtuellen Raum!

Mehr dazu und zu weiteren wichtigen Geschäften der Herbstsession finden Sie im Anhang.  

Sommersession 2014

Unsere aktuellen Empfehlungen an das Parlament zu kindesschutzrelevanten Vorstössen finden Sie im Anhang.

Marco Wölfli unterstützt Kinderschutz an der WM!

Heute startet die WM in Brasilien! Neben der Vorfreude birgt dieses Ereignis aber auch Gefahren für die Kinder des Landes. 

Denn sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen ist auch in Brasilien eine traurige Realität.

Kinderschutz Schweiz/ECPAT Switzerland möchte mit YB-Goalie Marco Wölfli TouristInnen und Fans auffordern nicht wegzusehen und verdächtige Situationen zu melden unter: www.stopchildsextourism.ch

 

Denn jede Meldung kann eine Hilfe für Kinder bedeuten!